„Fiskuss“-Tag der offenen Tür am 11. Februar 2020

Interessiert es Dich, wie so ein Finanzamt von innen aussieht? Und was dran ist an den Klischees über Finanzbeamt/innen? Find’s doch einfach raus – bei dem Tag der offenen Tür des Finanzamt Hamburg-Altona. Das öffnet nämlich am 11. Februar 2020 seine Türen für angehende Auszubildende und Studierende. Du bist eingeladen, hinter die Kulissen zu schauen und Dich über die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten in der Hamburger Steuerverwaltung zu informieren. Es erwarten Dich Einblicke in die Dienststellen und in den Arbeitsalltag im Finanzamt, der Austausch mit erfahrenen Mitarbeiter/innen verschiedener Abteilungen und Erfahrungsberichte von aktuellen Auszubildenden und Studierenden.

Mehr Infos findest Du hier!

Termin: Dienstag, 11. Februar 2020, 15-18.00 Uhr

Teilnahme: kostenlos

Adresse: Finanzamt Hamburg-Altona, Holstenplatz 18, 22765 Hamburg

Azubi-Bewerbertag Rossmann am 19. Februar 2020

Am 19. Februar 2020 informiert Dich das Rossmann-Unternehmen beim Azubi-Bewerbertag rund um den Ausbildungsberuf zum/r Verkäufer/in und Kaufmann/frau im Einzelhandel für seine Hamburger Filialen. Eine Sofortbewerbung als Azubi/ne ist möglich, also bring Deine Bewerbungsunterlagen gleich mit!

Interessiert? Mehr Infos findest Du hier!

Termin: Mittwoch, 19. Februar 2020, 10-16.00 Uhr

Teilnahme: kostenlos, Anmeldung bis zum 31. Januar 2020 per E-Mail an Hamburg.Ausbildungsstellen-446@arbeitsagentur.de

Adresse: Jugendberufsagentur Hamburg-Mitte, Norderstraße 105, 20097 Hamburg

Messe für Erzieher/innen und sozialpädagogische Fachkräfte am 20. Februar 2020

Am 20. Februar 2020 findet Hamburgs Messe für Erzieher/innen und sozialpädagogische Fachkräfte in der Agentur für Arbeit statt. Was wird Dir hier geboten?

  • Freie Stellen für Erzieher/innen sowie für sozialpädagogische Fachkräfte
  • Arbeitgeber/innen vor Ort
  • Anerkennung ausländischer Abschlüsse
  • Informationen zu Externenprüfung und Umschulung
  • Vortrag: Berufsbild Erzieher/in

Interessiert? Mehr Infos findest Du hier!

Termin: Donnerstag, 20. Februar 2020, 10-15.00 Uhr

Teilnahme: kostenlos

Adresse: Agentur für Arbeit Hamburg, Kurt-Schumacher-Allee 16, 20097 Hamburg

Ausbildungsmesse für den Einzelhandel „Verkauf Dich gut!“ am 27. Februar 2020

Kaufen und verkaufen ist Dein Ding? Du suchst momentan nach einem Ausbildungsplatz? Dann „Verkauf Dich gut!“ bei der gleichnamigen Ausbildungsmesse für den Einzelhandel am 27. Februar 2020. Hier erwarten Dich Ausbildungsbetriebe aus dem Einzelhandel in Hamburg aus den Branchen

  • Mode / Textil
  • Drogerie
  • Lebensmittel
  • Möbel- und Einrichtungshäuser
  • Telekommunikation
  • Kinder- und Babyausstattung und weitere

Informiere Dich über Möglichkeiten einer Ausbildung und knüpfe auf der Messe Kontakte zu Arbeitgeber/innen! Du hast schon eine Bewerbungsmappe angelegt? Dann bring sie gern mit.

Interessiert? Mehr Infos findest Du hier!

Termin: Donnerstag, 27. Februar 2020, 10-15.00 Uhr

Teilnahme: kostenlos

Adresse: Agentur für Arbeit Hamburg, Kurt-Schumacher-Allee 16, 20097 Hamburg

Bewerben mit Studienausstieg

Eigentlich kennt der Bauch längst die Wahrheit: Die Entscheidung fürs Studium stimmte doch nicht. Von der ersten Ahnung bis zum tatkräftigen Studienausstieg und einer Bewerbung auf einen Ausbildungsplatz dauert es oft jedoch quälend lang. Einer der Gründe: „Damit kann ich mich doch unmöglich bewerben!“ Olga Demant, Ausbildungsverantwortliche bei der Bosch Sicherheitssysteme GmbH, sieht das anders.

 

Was denken Sie als Ausbildungsverantwortliche über die Chancen von Bewerber/innen, die aus ihrem Studium ausgestiegen sind?

Ich bin der Meinung, dass Arbeit Spaß machen sollte. Wenn man beim Studieren wirklich feststellt „Das ist nicht das Richtige für mich“ – dann ist es doch die beste Entscheidung, damit aufzuhören. Ein Beruf, mit dem man sein Leben lang unglücklich ist, nutzt niemandem.

Meine Kollegen und ich haben uns zudem intensiv mit der aktuellen Situation am Arbeitsmarkt und den Bewerber/innen auseinandergesetzt. Die Bewerber/innen mit Studienausstieg gehören zur Generation Z. Die Menschen dieser Generation gehen insgesamt risikofreudiger ans Leben heran, sie sind bereit, auch mal Fehler zu machen oder Umwege zu gehen. Der perfekte Lebenslauf spielt für sie keine so große Rolle mehr.

Dazu muss man sagen: Die Rahmenbedingungen erlauben das auch. Wir haben ja zurzeit einen Bewerber/innenmarkt, sodass die Unternehmen sich verstärkt um Auszubildende bemühen müssen. Das wird zukünftig auch eher noch zunehmen.

 

Gibt es trotz Bewerber/innenmarkt „typische“ Überlegungen in Personalabteilungen oder Fragen an Studienaussteiger/innen, die sich bewerben? Und wie können diese damit umgehen?

Einen Studienausstieg sehe ich erst einmal nicht als Fehler, sondern als Chance. Wichtig ist mir nur, dass Betroffene ihre Entscheidung reflektieren und für sich bewerten. Sie sollten sich fragen: Wieso passiert mir das? Was lerne ich daraus? Natürlich werden Ausbildungsunternehmen auch fragen: „Warum haben Sie Ihr Studium nicht beendet?“ Auf solche Fragen sollten die Studienausteiger/innen schon vorbereitet sein. Je reflektierter Bewerber/innen darauf antworten können, desto ehrlicher kommt das meiner Erfahrung nach auch rüber.

 

Studien zufolge nennen Studienaussteiger/innen als einen der häufigsten Gründe Leistungsprobleme. Was können Sie aus Sicht einer Personalverantwortlichen Betroffenen mit auf den Weg geben?

Natürlich hört kein/e Personalverantwortliche/r den Satz „Ich komme mit Leistungsdruck nicht klar“ gern. Man kann aber offen im Gespräch darauf hinweisen, dass man im Laufe des Studiums festgestellt hat: Das Fach, ein Studium und die damit verbundenen Berufsaussichten passen nicht zu mir.

 

Was sollten Studienaussteiger/innen Ihrer Erfahrung nach auf jeden Fall vermeiden?

Sie sollten unbedingt irgendwie dafür sorgen, dass sie einen Abschluss bekommen. Das Berufsleben ändert sich zwar. Gerade hier in Deutschland fragen aber viele Arbeitgeber nach Abschlüssen. Es ist bei allen Bewerbungen einfach von Vorteil, wen man nicht als ungelernt dasteht.

 

Wann ist denn eigentlich der beste Zeitpunkt für Studienaussteiger/innen, sich zu bewerben?

Ich beobachte, dass Bewerbungen überwiegend erst spät, so im April und Mai, bei mir ankommen. Personalverantwortliche planen jedoch anders. Zu dem Zeitpunkt bin ich froh, wenn ich meine Ausbildungsplätze schon besetzt habe. Wenn ich einen Wunsch äußern dürfte: Ich würde Studienaussteigenden raten, sich eher im Herbst und Winter zu bewerben. Wenn noch nicht ganz sicher ist, ob man wirklich aus dem Studium aussteigt, aber vielleicht schon einen Ausbildungsberuf im Blick hat: Trotzdem schon mal bewerben!

 

Du interessierst dich für eine Ausbildung bei Bosch Sicherheitssysteme GmbH?

Lies dazu auch die Geschichte von Simon Unverfärth.

 

Infos zur Ausbildung und Bewerbung findest du auch hier

https://www.bosch.de/karriere/

Erfolgreich ausgestiegen

Thore Jacobsen begeistert sich für Technik – und für das Unterrichten. Ein Lehramtsstudium mit der Fächerkombi Physik, Mathematik und Informatik schien das Richtige zu sein. Eine Zukunft als Lehrer konnte Thore sich im Laufe des Lehramtsstudiums jedoch immer weniger vorstellen. Mit seiner Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration beim IT-Trainingsdienstleister Fast Lane fühlt Thore sich nun am richtigen Platz. „Ich bin erfolgreich ausgestiegen“, sagt er über sich selbst.

 

Auf Umwegen ins Lehramtsstudium

Bevor Thore sich für das Lehramtsstudium entscheidet, hat er bereits einiges an Erfahrung gesammelt. Sein erster Abschluss als Sporttrainer und -journalist, den er in Norwegen im Rahmen einer Ausbildung erwirbt, ist in Deutschland nicht anerkannt – Thore muss sich zum ersten Mal neu orientieren. Sein Interesse für IT führt ihn an die FH Wedel; die Studienordnung führt nach der letzten Matheklausur zur Exmatrikulation. Thore kann dennoch – „als Ungelernter“, wie er sich damals beschreibt – als IT-Mitarbeiter in einer Firma anfangen. Seine Vorgesetzten schätzen seine Arbeit und bieten ihm einen Ausbildungsplatz an. Bevor es dazu kommt, wird das Unternehmen jedoch wegrationalisiert. Thore nutzt die Situation für den Einstieg ins Lehramtsstudium. „Auf der einen Seite, war es mir wichtig das zu tun, worauf ich Lust habe. Unterrichten macht mir Spaß und technische Fächer liegen mir einfach. Andererseits war es auch schon so, dass meine Mutter mich sehr in dieser Entscheidung bestärkt hat. Beides zusammen führte dann dazu, dass ich mir gesagt habe: OK, dann möchte ich Lehrer werden“, beschreibt Thore die Gründe für diese Entscheidung.

 

IT und Erwachsenenbildung

Im Studienalltag kommen Thore Zweifel an seinem Berufsziel. Er erkennt: „Das Schulsystem ist mir zu dogmatisch. Ich wünsche mir mehr Freiheit für meinen Unterricht, je nach Schulart muss ich mich aber nach starren Vorgaben richten.“ Die Entscheidung, aus dem Studium wieder auszusteigen, trifft er zügig. Leicht fällt sie ihm dennoch nicht. Das liegt vor allem an den Erwartungen der Familie. „Meine Mutter wäre sehr gern Lehrerin geworden, durfte aber nie studieren. Darum war es für mich sehr schwer, diesen Schritt verständlich zu machen.“ Geholfen hat ihm die eigene Klarheit: „Ich ziehe lieber einen Schlussstrich. Und zwar jetzt.“ Nach dem Studienausstieg ist es Thore wichtig, eine Ausbildung zu absolvieren: „Ich wollte in die Praxis und arbeiten.“ Er knüpft an seine Erfahrung im IT-Bereich an und bewirbt sich – auch bei Fast Lane in Hamburg-Bahrenfeld. Ein Probepraktikum verschafft ihm die Gewissheit, bei dem Unternehmen an der richtigen Stelle zu sein – und alle seine Talente zu nutzen. „Fast Lane ist ein IT-Schulungsunternehmen. Ich kann während der Ausbildung bereits diverse Zertifikate erwerben“, erläutert Thore. Dies würde ihm auch die Möglichkeit geben, ggf. in Zukunft als Trainer zu arbeiten. „Für mich ist das die offene Tür zurück in die Bildung – dann aber mit Erwachsenen und nicht ausgerichtet an den Erwartungen von Eltern oder den Anforderungen einer bestimmten Schulform.“

 

Ausbildung mit Eigenverantwortung

Bis dahin übernimmt Thore als Auszubildender die technische Vorbereitung für das deutschlandweite Kursaufkommen der Fast Lane. Hierbei unterstützt er Trainer/innen und Teilnehmer/innen, verkabelt Netzwerke neu, strukturiert Serverräume um und managt mit anderen Auszubildenden Inhouse-Projekte für Fast Lane, von der Planung bis zur Umsetzung. Neben den Zertifizierungskursen, die er im Rahmen seiner Ausbildung kostenfrei absolvieren kann, besucht er die Unterrichtsblöcke der Berufsschule. „Die Ausbildung lässt uns viel Spielraum für selbstverantwortliches Arbeiten“, so Thore. Das genießt er. Sein Tipp für Menschen, die starke Zweifel an ihrem Studium haben: „Verschaff dir Gewissheit, was du willst, und geh deinen Weg – je früher, desto besser. In jüngeren Jahren hat man einfach noch mehr Möglichkeiten, sich auszuprobieren. Und es ist wirklich keine Schande, das Studium abzubrechen!“

 

Hoch hinaus statt Hörsaal

Simon Unverfärth geht manchmal unter die Decke: Seit er sein Mathestudium gegen eine Ausbildung zum Elektroniker für Informations- und Systemtechnik getauscht hat, gehört die Installation von Videoanlagen, Brandmeldern und anderen Sensoren auch an unzugänglichen Orten zu seinem Alltag. Heute ist er überzeugt: „Es ist keine Schande, aus dem Studium auszusteigen.“

 

Aus Überzeugung und Erwartung

Zahlen so lange zu bearbeiten, bis das Ergebnis stimmt – auch aus dieser Faszination heraus entschied sich Simon Unverfärth nach dem Abi für das Mathestudium. Allerdings spielten auch die Erwartungen im privaten Umfeld eine wichtige Rolle: „Wenn man Abi gemacht hat, dann studiert man auch“, beschreibt Unverfärth die Haltung von Freunden, Familie und sich selbst. Mathematik hatte er in der Schule als Leistungskurs belegt, eine Gastvorlesung an der Uni schien zu bestätigen: Ein Mathestudium passt zu ihm. Die ersten drei Semester genießt Unverfärth sein Studium. „Ich fand es toll, endlich auch zu sehen, woher die Formeln kommen.“ Neue Leute kennenzulernen und allein zu wohnen gehören ebenfalls zu den erfreulichen neuen Erfahrungen.

 

Zu theoretisch hier

Nach und nach schleichen sich erste Zweifel am Studium an. Unverfärth erzählt: „Mathematik wird im Laufe des Studiums immer theoretischer und abstrakter. So etwa im vierten, fünften Semesters merkte ich dann: Verflixt, ich hab’ seit einem halben Jahr keine Zahlen mehr gesehen!“ Sich durch komplexe mathematische Beweise zu wühlen, erlebe Unverfärth zunehmend als Frust: „Ich saß stundenlang davor und habe das einfach nicht mehr in meinem Kopf bekommen.“ Ihm dämmert, dass da etwas ganz und gar nicht mehr stimmt. „Eigentlich bin ich ein sehr glücklicher und offener Mensch. Vor meiner Entscheidung, aus dem Studium auszusteigen, habe ich mich aber sehr zurückgezogen.“

Das bemerken auch seine Freunde. „Was machst du da eigentlich?“ fragen sie Unverfärth unverblümt. Diese Offenheit hilft ihm bei der Entscheidung, aus dem Studium auszusteigen. Leicht fällt sie ihm dennoch nicht. „Ich mag das Fach ja eigentlich, obwohl es mir zuletzt gar keinen Spaß mehr gemacht hat.“ Letzten Endes überzeugt für Unverfärth die Aussicht auf einen Neustart: „Ich bin ja noch relativ jung. Dann lieber jetzt etwas Neues anfangen als das Studium durchziehen und später mit Dreißig zu denken: Das war ja wohl nichts.“

 

Ausbildung mit Hand- und Kopfarbeit

Ganz verschwinden sollen Zahlen und Berechnungen aus Unverfärths Berufsleben jedoch nicht. Auf der Suche nach einem passenden Ausbildungsplatz stößt er auf die Anzeige der Bosch Sicherheitssysteme GmbH. „Die beschriebene Ausbildung enthielt eigentlich alles, was ich mir gewünscht habe“, so Unverfärth. Er schickt seine Bewerbung, wird eingeladen – und genommen. Seitdem kann er mit den Händen arbeiten und die Ergebnisse seiner Arbeit direkt sehen, auch wenn es „mitunter schon Pfriemelarbeit ist, kleinteilige Verkabelungen anzulegen.“ Die Ausbildung zum Elektroniker für Informations- und Systemtechnik umfasst Anlagen zur Brandmeldekontrolle, Einbruchskontrolle, Videoüberwachung und Zutrittskontrolle. „Wir bauen diese Anlagen zusammen und nehmen sie in Betrieb“, schildert Unverfärth. Kopfarbeit kommt aber auch nicht zu kurz. „Wir müssen jede Anlage an die Kundenwünsche anpassen und entsprechend einstellen. Damit das funktioniert, überlegen wir uns, wie wir die Anlagen programmieren und verschalten müssen.“

 

Sicherheit mit Perspektive

Unverfärths Ausbildung umfasst neben der Praxis vor Ort (dafür fahren die Azubis mit erfahrenen Techniker/innen direkt zum Kunden) noch Berufsschule und zusätzlich Schulungen, die die Bosch Sicherheitssysteme GmbH ihren Auszubildenden anbietet. „Wir lernen zum einen die Bosch-Anlagen genau kennen. Zum anderen trainieren wir auch solche Dinge wie Kundenkommunikation“, beschreibt Unverfärth die Vorteile der internen Schulungen. Seiner beruflichen Zukunft sieht der ehemalige Mathestudent zuversichtlich entgegen. „Die Chancen stehen gut, dass Bosch mich nach der Ausbildung übernimmt – Fachkräfte in meinem Bereich sind gesucht.“ Für berufliche Entwicklung bietet die Ausbildung ebenfalls Luft nach oben. Unverfärth plant, per Abendschule noch einen Abschluss als Techniker dranzuhängen. Das ermöglicht Aufstiegschancen im Berufsleben. Spezialisieren möchte er sich außerdem: „Am meisten interessieren mich die Bereiche Video- und Zutrittskontrolle.“

 

Du interessierst dich für eine Ausbildung als Elektroniker/in für Informations- und Systemtechnik?

Das solltest du mitbringen:

  • technisches Interesse
  • handwerkliches Geschick
  • keine Höhenangst – es geht beim Installieren mitunter auf Leitern und unters Dach
  • Reisefreude – die Berufsschule liegt zentral in Essen, die Bosch-Schulungszentren in Bochum und München

 

Mehr Informationen zur Ausbildung bei der Bosch Sicherheitssysteme GmbH

https://www.bosch.de/karriere/