Schneller durch die Krise – in vier Etappen durch das „House of Change“

Krisen sind Veränderungsprozesse – und Veränderungen benötigen Entscheidungen. Doch warum fällt es uns oft nicht leicht, Entscheidungen schnell und konsequent zu treffen? Und was passiert eigentlich bei Veränderungen? Mit dem „House of Change“ beschreibt der Psychologe Claes Janssen die unterschiedlichen Phasen eines Veränderungsprozesses und bietet Dir einen Rahmen, zu erkennen und benennen, wo Du Dich gerade in diesem Prozess befindest. Das Modell unterscheidet zwischen vier unterschiedlichen Zimmern, die bei einem Veränderungsprozess durchlaufen werden:

 

  1. Zimmer der Zufriedenheit: „Es lebe der Status quo!“

Hier, im Bereich der vertrauten Komfortzone, fühlen wir uns wohl und geborgen. Alles ist prima, sicher und unter Kontrolle. Wir sind zufrieden und fläzen uns auf der Sonnenterrasse der Selbstzufriedenheit, genießen den Zustand und möchten das Erreichte erhalten. Diesen Status verlassen wir nur ungern. Meist wirft uns ein Ereignis aus diesem angenehmen „Zimmer“ heraus. Durch eine Einbahntür gelangen wir ins…

 

  1. Zimmer der Verleugnung: „Das darf einfach nicht wahr sein!“

Ein Veränderungsprozess hat begonnen. Es gibt kein direktes Zurück in das „Zimmer der Zufriedenheit“. Unsere erste Reaktion darauf: „Das darf einfach nicht wahr sein. Das kann ich nicht glauben!“ Wir wollen an dem Bisherigen festhalten und gestehen uns daher meist nicht ein, was da Unvorhergesehenes und vielleicht Unangenehmes vor sich geht. In diesem Zustand der Verleugnung handeln wir oftmals so, als ob alles in Ordnung sei, Während wir an dem Alten festhalten, empfinden wir im Inneren jedoch Unbehagen, Unsicherheit sowie Ärger. Nach außen werden oft emotionaler und rationaler Widerstand und Trotz sichtbar. Wir wehren uns dagegen, Dinge und Situationen loszulassen oder uns auf Neues einzulassen. Irgendwann erkennen wir allerdings, dass wir uns etwas vormachen. Damit öffnet sich die Drehtür zum…

 

  1. Zimmer der Verwirrung: „Was für ein Tohuwabohu!“

Im „Zimmer der Verwirrung“ fehlt es uns an Orientierung. Der Boden unter unseren Füßen ist weg und wir wissen noch nicht, wie es weitergehen soll. Wir fühlen uns ratlos, hilflos und frustriert. Nur langsam wächst die Erkenntnis, dass Abschied von vertrauten Aufgaben, Rollen und Menschen ansteht. Erst am Tiefpunkt angekommen, sind wir bereit, uns auf das Neue einzulassen. Das ist der emotionale Wendepunkt. In dieser Phase hilft vor allem Klarheit. Wir benötigen eine Ahnung des Neuen, zum Beispiel ein Bild der gewünschten Zukunft. Ist das nicht der Fall, besteht die Gefahr, dass wir zwischen den Zimmern der Verleugnung und der Verwirrung hin- und herwandern, so dass der Aufenthalt in diesen Räumen sehr lange andauern kann. Nur für diejenigen, die das Bisherige loslassen, die anstehenden Veränderungen vollkommen akzeptieren und zu der ungewissen Zukunft „Ja“ sagen , ist der Weg frei für das..

 

  1. Zimmer der Erneuerung: „Ich habe etwas dazugelernt!“

Auf einmal tauchen die Silberstreifen am Horizont auf. Es eröffnen sich neue Möglichkeiten, an die wir bisher nie gedacht haben. Nun heißt es: Ärmel hochkrempeln und los geht’s. Das Neue wird angepackt, in die Tat umgesetzt und ausprobiert. Wir machen neue Erfahrungen und lernen aus Rückschlägen. So kehrt Stück für Stück die Orientierung und das Gefühl der Handlungsfähigkeit zurück. Unser Stresslevel sinkt. Durch die Umsetzungserfolge ernten wir die Früchte, die wir bei der Erneuerung gepflanzt haben und kehren mit gestärkter Zuversicht und Leistungskraft wieder in das „Zimmer der Zufriedenheit“ zurück.

 

In welchem Zimmer befindest Du Dich gerade?

 

Von Handlern, Krislern, Neblern und Wölfen – wie bewältigst Du Krisen?

Verpatzte Klausuren, aufgeschobene Hausarbeiten, diese scheußliche Angst, zu versagen.  Und über allem schweift ein Gedanke: „Ich krieg die Krise!“ Mit Herausforderungen gehen Menschen sehr unterschiedlich um. Der Psychotherapeut Hans Lieb unterscheidet vier Typen, die sich im Umgang mit krisenhaften Situationen und der Suche nach einem Ausweg deutlich unterscheiden: der schnelle Handler – der Nebler – der chronische Krisler – der einsame Wolf. Welcher Krisenbewältigungstyp bist Du?

Krise? Strategie!

Jeder Mensch hat vor dem Hintergrund seiner Lebenserfahrung Strategien entwickelt, mit Krisen und Identitätsbedrohungen umzugehen. Vor diesem Hintergrund haben die Autor/innen im Institut für Familientherapie Weinheim (IFW) erforscht, wie sich Menschen in Krisen verhalten. Daraus ergaben sich vier Krisenbewältigungstypen: der schnelle Handler – der Nebler – der chronische Krisler – der einsame Wolf. Bei hohem Stress greifen wir im Alarmzustand stets auf die uns vertraute Hauptstrategie zurück, so der Psychotherapeut Hans Lieb. Welcher Typ (oder Mischtyp) bist Du?

 

  1. Der schnelle Handler

Strategie: Der schnelle Handler begegnet der Krise mit rascher, aktiver Problemlösung. Dieser Mensch trifft schnell Entscheidungen.

Achtung: Dabei vertraut der schnelle Handler am liebsten auf sich selbst, nimmt ungern Hilfe an und läuft Gefahr, über das sinnvolle Maß hinaus in Aktionismus zu verfallen.

 

  1. Der Nebler

Strategie: Der Nebler lässt sich Zeit für wichtige Differenzierungen und schützt sich so vor übereilten Entscheidungen.

Achtung: Der Nebler vermeidet Entscheidungen, möchte sich nicht festlegen (lassen) und ist innerlich zerrissen. Damit verwirrt der/die Nebler/in nicht nur Andere, sondern auch sich selbst.

 

  1. Der chronische Krisler

Strategie: Der chronische Krisler befindet sich praktisch ständig im Krisenmodus und lässt andere daran ausgiebig teilhaben. Er tut sich nicht schwer, um Hilfe zu bitten. Wenn ein Helfer resigniert, fragt der chronische Krisler einfach beim nächsten Helfer an.

Achtung: In diesem Muster fühlt sich der chronische Krisler auf Dauer innerlich hilflos und ohnmächtig. Er erfährt keine Selbstwirksamkeit. Hans Lieb geht davon aus, dass unter all den Krisen des chronischen Krislers eine „eigentliche“, meist sehr existenzielle verborgen ist – zum Beispiel eine noch nicht getroffene grundsätzliche Entscheidung.

 

  1. Der einsame Wolf

Strategie: Der einsame Wolf zieht sich in Krisen eher zurück und verlässt sich vor allem auf sich selbst. Von außen erkennt man ihn daher oftmals nicht. Denn er betreibt „business as usual“. So wird das soziale Umfeld häufig nicht belastet, zumindest nicht mit dem Inhalt ihrer Krise.

Achtung: Ein Nachteil kann jedoch ein oft für alle Seiten belastender und nicht verstandener lauter und offener oder innerer Kontaktabbruch sein.

 

Krisenbewältigung: Wie wir von allen vier Typen lernen

Bei der folgenden Typen-Darstellung handelt es sich um Stereotypen. Das Leben hält natürlich auch Mischformen bereit. Doch jeder der vier vorgestellten Typen stellt ein Lösungsmuster für Krisen dar. Indem wir von den anderen Krisenbewältigungs-Stilen lernen, beschreiten wir den Weg zur „guten Krisenbewältigung“, so Hans Lieb.

Der chronische Krisler lernt zum Beispiel, mit der Lösung der eigenen Krise nicht irgendwelche Retter zu beauftragen. Der einsame Wolf kann hingegen von anderen lernen, sich beizeiten helfen zu lassen und so den Blick auf neue Ressourcen frei zu machen. Der Nebler lernt, dass Handeln und Sich-Festlegen heilsam ist, und der schnelle Handler, dass man sich Zeit lassen und auf etwas außer sich vertrauen darf. In der Bewältigung der Krise erfahren wir dadurch im besten Falle auch:

  • Eine Krise als Zustand zu akzeptieren
  • Eine Krise „Krise“ zu nennen und sie passend zu bezeichnen
  • Die anstehende Entscheidung reifen zu lassen und diese dann auch zu wagen und die Verantwortung dafür zu tragen
  • Die chaotischen Gefühle in der Krise mit angstbesetztem Ohnmachtszustand auszuhalten.

 

Weiterstudieren oder abbrechen?

Du steckst in der Studien-Krise? Egal ob schneller Handler, Nebler, chronischer Krisler oder einsamer Wolf lass Dir helfen: Finde mit dem shift-Wegweiser heraus, welcher Weg für Dich der bessere ist. Er beantwortet Dir die ersten Fragen und nennt Dir passende Beratungs- und Vermittlungsstellen, damit Dein Weg gelingt.

 

Online-Workshop „Virtuelle Recruitingprozesse“ am 21. Oktober

Schon seit einigen Jahren werden virtuelle Recruiting-Prozesse in Organisationen immer wichtiger. Die Situation in Zeiten von Corona führte dazu, dass sie für einen Großteil der Organisationen die einzige Möglichkeit waren, ihre offenen Vakanzen zu besetzen – und sie wohl auch in Zukunft ein wesentlicher Bestandteil bleiben werden.

Dieser Online-Workshop des Career Center Hamburg liefert daher Impulse zu den verschiedenen Formen und Tools virtueller Auswahlprozesse sowie praktische Tipps & Tricks, worauf sie achten sollten, um diese erfolgreich und souverän zu durchlaufen.

Interessiert?! Mehr Infos findest Du hier.

Termin: Mittwoch, 21.10.2020, 14-16.00 Uhr
Teilnahme: Online-Anmeldung. Für Studierende und Absolvent/innen (bis 2 Jahre nach Abschluss) der Universität Hamburg
Veranstalter: Career Center Hamburg, Online-Meetingroom in Zoom

Online-Karrieretag am 29. Oktober

Der Online-Karrieretag hat sich zum Ziel gesetzt, motivierte Young Professionals und Studierende mit kleinen und großen Unternehmen der Online-Branche zusammenzubringen. Neben einem Ausstellerbereich bieten die Recruiting-Veranstaltung für die Digitalbranche ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit inspirierenden Vorträgen und Workshops.

Interessiert?! Mehr Infos findest Du hier.

Termin: Donnerstag, 29.10.2020
Teilnahme: Online-Anmeldung, 10,00 €
Veranstalter: Online-Karrieretag, Edel-optics.de Arena (ehm. Inselparkhalle), Kurt-Emmerich-Platz 10-12, 21109 Hamburg

Stuzubi am 7. November

Studium oder Ausbildung? Besuche die Stuzubi Messe und verschaffe Dir Klarheit!

Auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz? Auf der Stuzubi stellen sich viele Ausbildungsbetriebe aus deiner Region vor. Lerne verschiedene Ausbildungsberufe aus unterschiedlichen Branchen kennen. Die Aussteller/innen beantworten deine Fragen zu Ausbildungsdauer, Ausbildungsvergütung und Ausbildungsinhalten.

Du suchst ein Studium, weißt aber noch nicht genau was und wo? Hochschulen aus deiner Region und aus ganz Deutschland informieren dich über Studiengänge, Studienvoraussetzungen und Bewerbungsverfahren.

Interessiert?! Mehr Infos findest Du hier.

Termin: Samstag, 7.11.2020, 10-12.00 Uhr | 12-14.00 Uhr | 14-16.00 Uhr
Teilnahme: kostenlose Online-Anmeldung
Veranstalter: Stuzubi, edel-optics.de Arena, Kurt-Emmerich-Platz 10, 21109 Hamburg

Kurzberatung – die offene Online-Sprechstunde des Career Center

Das Career Center der Uni Hamburg bietet eine offene Online-Sprechstunde an: Komme mit Deinen Themen wie Übergang in den Beruf, Berufswegplanung, Bewerbungsstrategien etc. Du erhältst eine kurze orientierende Beratung und hilfreiche Informationen, auch über passende andere Angebote.

Interessiert?! Mehr Infos findest Du hier.

Termin: mehrere Termine zw. Donnerstag, 5.11.2020, und Donnerstag, 25.3.2021
Teilnahme: für Studierende, Promovierende, Absolvent/innen (bis 2 Jahre nach Abschluss) der Uni Hamburg, kostenlose Online-Anmeldung, max. Teilnehmerzahl pro Termin: 5
Veranstalter: Career Center Hamburg, Online-Meetingroom in Zoom

TRAUMBERUF IT&TECHNIK Hamburg 2020 am 11. November

Auf der Infomesse TRAUMBERUF IT&TECHNIK hast Du die Möglichkeit, Dich bei über 100 Hochschulen, Behörden und Unternehmen direkt über Ausbildungs- und Studiengänge im MINT-Bereich zu informieren. Hier hast du die Chance, Dich ganz persönlich von Professoren/innen und Ausbilder/innen beraten zu lassen.

 Interessiert?! Mehr Infos findest Du hier.

Termin: Mittwoch, 11. November, 8-18.30 Uhr
Teilnahme: kostenlose Online-Anmeldung
Veranstalter: TRAUMBERUF IT&TECHNIK, Sporthalle Hamburg, Krochmannstraße 55, 22297 Hamburg

Fishing for careers: „Krise und Transformation am Arbeitsmarkt“ am 11. November

Von 2005 bis 2019 und damit eineinhalb Dekaden zeigte sich der Arbeitsmarkt außerordentlich robust. In dieser Zeit halbierte sich die Arbeitslosigkeit und ein Beschäftigungsrekord reihte sich an den anderen. Aktuell hat die Covid-19 Pandemie den Arbeitsmarkt hart getroffen. Ein Viertel bis ein Fünftel aller Beschäftigten gingen zunächst in Kurzarbeit, es kam schnell zu ersten Entlassungen und die Einstellungen sind stark rückläufig.

Gleichzeitig gab es schon vor der Corona-Krise deutliche Anzeichen für eine Transformation von Wirtschaft und Arbeitsmarkt. Digitalisierung und Klimaschutz sorgen für Veränderungen in der Arbeitswelt. Durch die demografische Entwicklung stehen weniger Arbeitskräfte zur Verfügung und die Belegschaften altern.

Durch die Gemengelage stellen sich viele Fragen: Wie schnell kommen wir aus der Krise? Fehlen uns am Ende die Jobs oder gar Arbeitskräfte? Werden die Anforderungen der Arbeitsplätze und die Kompetenzen sowie die Fähigkeiten der Bewerber/innen zusammenpassen? Wie gut, wie flexibel und wie sicher sind die Jobs in der neuen Arbeitsmarkt?

Vortrag: Prof. Dr. Ulrich Walwei, Vizedirektor am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung mit anschließender Podiumsdiskussion

 Interessiert?! Mehr Infos findest Du hier.

Termin: Mittwoch, 11.11.2020, 18-20.00 Uhr
Teilnahme: für Studierende, Studieninteressierte, Promovierende, Kontaktstudierende, Alumni, Absolvent/innen (bis 2 Jahre nach Abschluss) der Uni Hamburg, kostenlose Online-Anmeldung
Veranstalter: Career Center Hamburg, Online-Meetingroom in Zoom

Online-Workshop „Freiberuflich arbeiten“ am 12. November

Selbstständigkeit direkt im Anschluss oder gar schon während des Studiums? Ist das etwas für mich? Wenn ich einen Honorarvertrag unterschreibe, bin ich dann schon Freiberufler/in? Was muss ich beachten, wenn ich mich in Vollzeit oder Teilzeit als Freiberufler/in selbständig mache?

Wie kann ich Selbständigkeit mit anderen Beschäftigungsformen kombinieren? Im Workshop des Career Center Hamburg kannst Du erste Antworten auf diese Fragen erhalten.

 Interessiert?! Mehr Infos findest Du hier.

Termin: Donnerstag, 12.11.2020, 14-17.00 Uhr
Teilnahme: für Studierende, Promovierende, Absolvent/innen (bis 2 Jahre nach Abschluss) der Uni Hamburg, kostenlose Online-Anmeldung
Veranstalter: Career Center Hamburg in Kooperation mit der Lawaetz-Stiftung e.V., Online-Meetingroom in Zoom

Talking about Careers: „Arbeiten für das Klima?“ am 26. November

Nachhaltiges, ökologisch-orientiertes Produzieren, die Entwicklung und der Einsatz Erneuerbarer Energien, Umweltschutz oder Umweltbildung: Diese und andere klimarelevante Themen sind für viele junge Menschen konkrete berufliche Ziele. Wie und wo können diese Ziele realisiert werden, wo können sie sich dafür beruflich engagieren? Gleichzeitig möchten immer mehr Unternehmen und Organisationen umweltbewusster produzieren und arbeiten an ihrem „grünen Image“, sie nutzen Plattformen wie z.B. greenjobs.com, um ihre Stellen gezielt für bestimmte Zielgruppen anzubieten.

Inzwischen wird von „grüner Karriere“ gesprochen, wenn während oder nach dem Studium ein Einstieg auf solche Stellen gelingt. Was sind das für Stellen, was brauche ich dafür, welche Qualifikationen und Erfahrungen sollte ich mitbringen? Bin ich ohne einen bestimmten Masterstudiengang nicht geeignet? Welche Wege gibt es, um für das Klima zu arbeiten?

Bei diesem Talking about Careers berichten eingeladene Gesprächspartner/innen, wie sie zu Ihren heutigen Positionen gekommen sind und was sie und ihre Organisation/Unternehmen konkret tun. Zudem wird beleuchtet, welche Erfahrungen und Kompetenzen für bestimmte Stellen nötig sind und wie Anforderungsprofile, Stellenformate und Gehälter aussehen können.

 Interessiert?! Mehr Infos findest Du hier.

Termin: Donnerstag, 26.11.2020, 18-20.00 Uhr
Teilnahme: für Studierende, Studieninteressierte, Promovierende, Kontaktstudierende, Alumni, Absolvent/innen (bis 2 Jahre nach Abschluss) der Uni Hamburg, kostenlose Online-Anmeldung
Veranstalter: Career Center Hamburg, Online-Meetingroom in Zoom